Ausstellung Entartete Kunst München 1937

Ausstellung Entartete Kunst München 1937 Saal.

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Ausstellung Entartete Kunst München 1937 Saal. Die Ausstellung „Entartete Kunst“ 1937 in München war ein zentrales Ereignis, das vom NS-Regime organisiert wurde, um die moderne Kunst zu stigmatisieren. Sie fand vom 19. Juli bis zum 30. November statt und zeigte mehr als 650 aus deutschen Museen beschlagnahmte Kunstwerke, darunter Werke bekannter Künstler wie Emil Nolde, Ernst Barlach, Paul Klee und Wassily Kandinsky. Ziel der Ausstellung war es, avantgardistische Kunststile wie Expressionismus, Dada und Surrealismus als korrupt, undeutsch und entartet zu verhöhnen und anzuprangern. Sie zog über zwei Millionen Besucher an und spiegelte die Bemühungen des Regimes wider, kulturelle Ausdrucksformen zu kontrollieren und zu manipulieren und seine Vorstellung von arischer Reinheit zu fördern.

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