Überlebende des KZ München-Allach nach der Befreiung, 30. April 1945

Männliche Häftlinge in gestreifter Lagerkleidung stehen nach der Befreiung des KZ Allach vor einer Baracke zusammen. Einige tragen sichtbare Häftlingsabzeichen auf ihrer Kleidung.

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Das Konzentrationslager München-Allach war ein Außenlager des KZ Dachau und befand sich im Nordwesten Münchens nahe der BMW-Flugmotorenwerke, wo die Häftlinge zur Zwangsarbeit eingesetzt wurden. Am 30. April 1945 befreiten Einheiten der 20. US-Panzerdivision das Lager im Rahmen des Vorstoßes auf München. Zum Zeitpunkt der Befreiung befanden sich im Lager Häftlinge verschiedenster Nationalitäten und Hintergründe, darunter politische Gefangene, Juden und Kriegsgefangene. Die gestreifte Häftlingsuniform, die auf dem Bild zu sehen ist, war das standardisierte Kennzeichnungssystem des NS-Lagersystems. Die Befreiung von Allach fiel auf denselben Tag wie die Einnahme des Stammlagers Dachau durch US-Truppen — ein symbolisch bedeutsamer Moment in den letzten Kriegstagen in Bayern.

Auflösung 5740×4315 (24,9 MP)
Dateiformat TIFF, 16-bit
Aufnahmejahr 1945
Aufnahmeort KZ München-Allach, Außenlager des KZ Dachau, München-Allach (nordwestlicher Stadtrand Münchens)
Sammlung Standbild aus NARA-Filmsequenz
Quellarchiv NARA
Fotograf US Army Signal Corps
Rechte © Bleek/zb Media