Demonstrierende mit US-Flagge bei der Kundgebung, Marsch auf Washington 1963
Nahaufnahme von Demonstrierenden in der Menge beim Marsch auf Washington am 28. August 1963 – eine junge Frau ruft laut, eine weitere hält eine US-amerikanische Flagge.
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Das Standbild zeigt eine Gruppe von Demonstrierenden in unmittelbarer Nähe zueinander, aufgenommen in einer dichten Menschenmenge während des Marschs auf Washington am 28. August 1963. Im Vordergrund sind zwei junge Frauen zu sehen: Eine hält eine US-amerikanische Flagge, die andere – mit heller Sonnenbrille – ruft mit weit geöffnetem Mund, sichtbar in emotionaler Beteiligung. Die US-Flagge im Bild verweist auf den Anspruch der Bürgerrechtsbewegung, die verfassungsmäßig verbürgten Rechte für alle amerikanischen Bürgerinnen und Bürger einzufordern. Die Nahaufnahme macht die persönliche Anteilnahme der Teilnehmenden greifbar und steht exemplarisch für die breite zivilgesellschaftliche Mobilisierung, die an diesem Tag mehrere Hunderttausend Menschen nach Washington brachte. Der Marsch auf Washington richtete sich gegen Rassentrennung und Diskriminierung und forderte gleiche Bürgerrechte sowie Arbeitsplätze für die schwarze Bevölkerung der USA.
