Bombenschaden in London 1944
Rettungskräfte bergen Opfer aus Trümmern eines Bombenangriffs in London, 1944.
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Im Frühjahr und Sommer 1944 setzte Deutschland seine Bombenangriffe auf London fort, darunter ab Juni 1944 den Einsatz von V1-Flugbomben (Operation Steinbock und die darauffolgende V-Waffen-Offensive). Die Aufnahme zeigt Bergungsarbeiten in einem zerstörten Gebäude und dokumentiert die zivilen Folgen dieser Angriffe. Jack Lieb hielt sich im Vorfeld des D-Day in England auf und integrierte solche Aufnahmen – hier offenbar schwarzweißes Archivmaterial – in seinen Vortragsfilm, um den Kriegskontext in der Heimat der alliierten Kräfte zu illustrieren. Die Szene steht im Film im Abschnitt der Vorbereitungen in England (Mai 1944) und verdeutlicht die Lage der britischen Zivilbevölkerung unmittelbar vor der Invasion.
